Matthias Faller’s Posterous

 
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The Web of Data: Notwendigkeit für maschinenlesbare, verlinkte Daten Daten

Auch Alexander Korth beschäftige sich in einem Artikel damit, wie in Zukunft die exponteziell wachsenden Datenmengen handhabbar bleiben. Er zeichnet das zukünftige Modell über die nötigen 3 Bereiche des Netzes:

  • Web of Data
  • Web of Services
  • Web of Identity
Ein Grundproblem, Daten maschinenlesbar und interpretierbar zu machen, besteht immer noch. Nur mit maschinelle Auswertung sind die zu erwartenden Datenmengen in Zukunft zu bezwingen. Alle bisherigen Ansätze des Sematic Webs sind mehr oder weniger gescheitert. Alle erfordern einen manuellen Eingriff. Als Hauptproblem identifiziert Alexander Korth, dass heutige Informationsquellen zu viel Rauschen enthalten. Rauschen, das entsteht weil die Informationsquellen dafür gemacht sind von Menschen benutzt zu werden. Daraus erarbeitet er seine wichtigste Erkenntnis aus der die Dreiteilung resultiert:

Who said that machines and us humans need to share one web anyway?

Das Web of Datan sind die reinen Informationen. Sie sind ohne Rauschen maschinenlesbar. Die Daten sind jeweils gespeichert in Pools, die für einen bestimmten Informationstype ausgelegt sind. Jeder Pool kann so optimal für den Informationstype designt werden, den er aufnehmen muss. Die Pools sind untereinander vernetzt. Die wahre Macht entsteht aus dieser Vernetzung.

Tim Berners-Lee spricht darüber, wie das WorldWideWeb aus der Bitte entstanden ist, alle Dokumente ins Netz zu stellen. Seine nächste Bitte ist nun nicht nur die Dokumente in Netz zu stellen, sondern pure Daten:



Er erarbeitet 3 Grundregeln für ein Open Data Web:
  1. Nicht länger nur Dokumente haben Adressen. Links zeigen nicht mehr nur auf Dokumente, sondern auf alles worüber die Dokumente sprechen - Orte, Identitäten, Produkte, Events...
  2. Zugriff auf solche http Link gibt relevante Daten in einem nutzbaren Format zurück
  3. Die Links geben Verbindungen zwischen Daten zurück
Das W3C hat ein vielversprechendes Projekt gestartet: LinkingOpenData Project

Aus einen Enterprise 2.0 Ansatz umgemünzt, stehen wir vor der Herausforderung, Daten von Dokumenten zu trennen. Als Beispiel: Wichtig ist es die Daten einen Besprechungsprotokolls in interne Netzwerk zu bringen. Das bedeutet nicht das Word Dokument an sich, sondern nur die Daten darin.

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