Matthias Faller’s Posterous

 

Why [fill-in-the-blank] Fails?

I always believe in research. No matter what the subject matter is, you cannot do enough research…because so much believability will come out of what’s really there.

Damit ist nicht eine reine theoretische Recherche am Schreibtisch gemeint, sondern das Problem echt erfahren. Übertrage auf Tools muss das heißen sich wirklich in die Arbeitsweise der Zielgruppe hinein versetzten, d.h. wirklich eine gewisse Zeit die Aufgaben der Zielgruppe real erledigen.

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fscklog: Springer: iPhone-Zugriff nur noch kostenpflichtig per App

"Auf Nachfrage des Medienmagazins DWDL.de bestätigte ein Springer-Sprecher am Donnerstagnachmittag, dass sich mit Erscheinen der neuen Bezahl-Applikation die regulären Internet-Angebote von "Bild" und "Welt" mit dem iPhone nicht mehr ansteuern lassen werden. Für andere Smartphones, zum Beispiel der Hersteller Nokia und Blackberry, gelte diese Beschränkung nicht, so lange es noch keine entsprechende Anwendung gebe. Eine Diskriminierung von Apple-Nutzern, die die Inhalte von "bild.de" und "welt.de" künftig kostenlos nur noch per Laptop oder über einen stationären Rechner lesen können, sieht man darin nicht."

Geht es eigentlich noch falscher?

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What E2.0 Champions are Doing Right… and Wrong

Declare war on the enterprise
Allow walled gardens to flourish – an interesting analogy to Napoleonic land division in Paris where smaller and smaller lots were created all divided with hedgerows – let’s not go there…
Accentuate the negative – the risks aren’t quite as bad as people make out, don’t dwell on them
Try to replace email
Fall in love with features - “what’s the simplest possible thing that could work”
Overuse the word “social”

Ein paar Aussagen von Andrew McAfee zu den Gefahren wenn Enterprise 2.o Konzepte im Unternehmen implementiert werden. Zwei will ich besonders herausstellen:

Try to replace email: Wieso wir immer wieder versucht email zu ersetzten? Ein Medium, welches seine Platz hat und durch seine Asynchronität das Erledigen von Aufgaben nach dem eigenen Zeitplan und nicht nach einem fremd aufgezwungenen erlaubt. Es ist ein weit akzeptiertes Medium. Erst sollten die Grundlagen von Enterprise 2.0 auf dem gleichen Akzeptanzniveau sein, bevor an Grundfesten gerüttelt wird.

Overuse the word “social”: Im Unternehmen geht es darum konkrete Geschäftsprobleme zu lösen. Soziale Tools rein zum Selbstzweck oder weil es jeder hat, werden gnadenlos scheitern.

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Das Ende der Era e-Mail

Jessica E. Vascellaro beschreibt in Ihrem Artikel das Ende der E-Mail Era und die Zukunft der Kommunikation in Social Networks und Mikroblogging Tool. Dabei geht sie auch auf des Hauptproblem ein:

That can make it harder to determine the importance of various messages. When people can more easily fire off all sorts of messages—from updates about their b reakfast to questions about the evening's plans—being able to figure out which messages are truly important, or even which warrant a response, can be difficult. Information overload can lead some people to tune out messages altogether.

Such noise makes us even more dependent on technology to help us communicate. Without software to help filter and organize based on factors we deem relevant, we'd drown in the deluge.


Genau diese Filter sind essentiel. Ich muss aber sagen, ich sehe diese Filter nicht. Bei E-Mail ist es gerade soweit, dass Spamfilter einigermaßen funktionieren. Aber Filter, die das immense Rauschen aus alle sozialen Kommunikation Filter gibt es nicht. Diese Filter werden aber nicht schnell genug geschaffen sein, wie Menschen den ultimativen Filter anwenden: Abschalten.

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Warum Wikis im Wissensmanagement funktionieren

Knowledge Camp 2009
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Danke für Slide 32:

Companies do not exist for the purpose of propagating and advancing knowledge - they exist to sell product and service

Enterprise 2.0 Tools haben keinen Sinn in ihrem Selbstzweck oder, weil sie cool sind, sondern im Lösung von Businessproblemen.

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Augmented Reality Business Card

AR Business Card from James Alliban on Vimeo.

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Tools müssen deutlich besser sein

Photocredit var_dis_nar

Zurück erinnert an dan Physikunterricht zum Thema Haft- und Gleitreibung: Es braucht deutlich mehr Kraft, bis sich ein Objekt bewegt, als nötig ist, um es gegen die Reibung in Bewegung zu halten.

People won’t switch to something that’s just a little bit better than what they’re used to. People switch when they see something that is way better, holy shit better, wow, this is like ten times better

via Future Changes

Was können wir tun, um die Haftreibung zu überwinden?

  • Wirklich bessere Tools schaffen
  • Echte Probleme der Nutzer lösen. Probleme der IT, wie z.B. Speicherplatz auf dem Mailserver oder Traffic, sind den meisten Nutzern ziemlich egal.
  • Pragmatische sein. Ist das neue Tool wirklich besser oder folgt es nur dem Social Media Hype
  • Möglichkeiten zeigen. Die Probleme der Menschen nehmen und ihnen zeigen, wie sie diese mit den neuen Tools besser lösen können.
  • Schrittweise einführen. Nicht das komplette Portfolio an Social Tools auf einen Schlag einführen, auch, wenn sie nach den Punkten sinnvoll sind. Die Menschen heranführen und nicht überfordern.
  • Verbindungen zu Bekanntem schaffen. Wieder die E-Mail Funktion von Posterous als Beispiel. Blogpost aus dem bekannten Medium E-Mail erstellen.

Wie kann die Liste erweitert werden?

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Web 2.0 und interne Kommunikation

Vom Hype zur gelebten Normalität: Web 2.0 und Interne Kommunikation
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Punkte aus der Präsentation zum Mitnehmen:

  • Vandalismus ist kein Argument gegen Enterprise 2.0. Es ist auch mit eMail möglich. Jeder kann dort öffentlich schreiben uns lesen. Es kommt aber selten vor. Auch bei eMail sind Identitäten bekannt.
  • Hauptproblem ist die Beteiligung. Nach der 90-9-1 Regel erstellen nur 1% der Nutzer Inhalte, die 9% kommentieren und taggen. Aber die Majorität von 90% der Nutzer konsumiert nur.
  • Ein Ansatz ist es mit einem realen Problem zu beginnen und die Lösung mit Hilfe von Social Media zu erreichen. Lieder ist es im Moment oft umgekehrt. Es wird mit einem Social Media Konzept gestarten, dass keine Verwendung findet, weil der Einsatzzweck fehlt. Das "aus Spaß" Faktor, der in der privaten Nutzung entstehen kann, fehlt im Geschäftseinsatz komplett. Hier müssen die Werkzeuge Nutzen stiften - monetär und/oder organisatorisch.
  • Social Media Konzepte brauchen keine Redakteure sondern "Gärtner", die den Nutzer helfen und beim erarbeiten von Strukturen unterstützen.

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Freie Projektmanagement Tools

Web 2.0 Tools For Project Management
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via Projektmanagement Blog

Solche Tools erlauben einen schnellen, einfachen Start. Wichtig dabei bleibt aber der erste Punkt auf der 13 Folie: Die Frage nicht der Sicherheit und dem Sicherheitsanforderungen des Projekts bzw. der Tools in denen Daten abgelegt werden.

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The Web of Data: Notwendigkeit für maschinenlesbare, verlinkte Daten Daten

Auch Alexander Korth beschäftige sich in einem Artikel damit, wie in Zukunft die exponteziell wachsenden Datenmengen handhabbar bleiben. Er zeichnet das zukünftige Modell über die nötigen 3 Bereiche des Netzes:

  • Web of Data
  • Web of Services
  • Web of Identity
Ein Grundproblem, Daten maschinenlesbar und interpretierbar zu machen, besteht immer noch. Nur mit maschinelle Auswertung sind die zu erwartenden Datenmengen in Zukunft zu bezwingen. Alle bisherigen Ansätze des Sematic Webs sind mehr oder weniger gescheitert. Alle erfordern einen manuellen Eingriff. Als Hauptproblem identifiziert Alexander Korth, dass heutige Informationsquellen zu viel Rauschen enthalten. Rauschen, das entsteht weil die Informationsquellen dafür gemacht sind von Menschen benutzt zu werden. Daraus erarbeitet er seine wichtigste Erkenntnis aus der die Dreiteilung resultiert:

Who said that machines and us humans need to share one web anyway?

Das Web of Datan sind die reinen Informationen. Sie sind ohne Rauschen maschinenlesbar. Die Daten sind jeweils gespeichert in Pools, die für einen bestimmten Informationstype ausgelegt sind. Jeder Pool kann so optimal für den Informationstype designt werden, den er aufnehmen muss. Die Pools sind untereinander vernetzt. Die wahre Macht entsteht aus dieser Vernetzung.

Tim Berners-Lee spricht darüber, wie das WorldWideWeb aus der Bitte entstanden ist, alle Dokumente ins Netz zu stellen. Seine nächste Bitte ist nun nicht nur die Dokumente in Netz zu stellen, sondern pure Daten:



Er erarbeitet 3 Grundregeln für ein Open Data Web:
  1. Nicht länger nur Dokumente haben Adressen. Links zeigen nicht mehr nur auf Dokumente, sondern auf alles worüber die Dokumente sprechen - Orte, Identitäten, Produkte, Events...
  2. Zugriff auf solche http Link gibt relevante Daten in einem nutzbaren Format zurück
  3. Die Links geben Verbindungen zwischen Daten zurück
Das W3C hat ein vielversprechendes Projekt gestartet: LinkingOpenData Project

Aus einen Enterprise 2.0 Ansatz umgemünzt, stehen wir vor der Herausforderung, Daten von Dokumenten zu trennen. Als Beispiel: Wichtig ist es die Daten einen Besprechungsprotokolls in interne Netzwerk zu bringen. Das bedeutet nicht das Word Dokument an sich, sondern nur die Daten darin.

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